Der Name stammt aus dem zeeländischen Dialekt und leitet sich vom Wort „schraal“ ab, was „mager“ oder „dünn“ bedeutet – ein Hinweis auf den langen, dünnen Stift, der die Klinge mit dem Griff verbindet. Der „Schrepel“ ist ein urholländisches Werkzeug, das im 19. Jahrhundert in der Provinz Zeeland für die arbeitsintensive Ausdünnung von Zuckerrüben entwickelt wurde. Der „Schrepel“ ist asymmetrisch geformt, um die Präzision bei der Arbeit zu erhöhen, und ähnelt einer verkleinerten Version der Hacke. Der „Schrepel“ ist in einer links- und einer rechtshändigen Variante erhältlich, wahlweise mit einem Griff aus Esche oder Kirschholz und einer Klingenbreite von 8 bis einschließlich 14 cm.
Das Lieblingswerkzeug von Piet Oudolf.